Die Sparte hat 310 Mitglieder, davon haben 215 einen Garten, 95 sind Familienmitglieder und /oder Anwärter auf einen Garten.  67 Anwärter zählt eine Bewerberliste für einen Garten, davonsind 18 schon Mitglied des VKSK. Weite­re Anmeldungen werden nicht mehr entgegengenommen, weil manche schon 10 Jahre warten.

Die Zufahrtsstraße entlang der Anlage ist der Schandfleck. Die starke Staubentwicklung bei Trocken­heit veranlaßt eine Regelung des Befahrens an den Wochenenden nur bis 9 Uhr und ab 18 Uhr.

Die Wasserversorgung macht Probleme. An trockenen Sommer-Wochenenden ist starker Druckabfall und ausbleiben des Wassers im oberen Bereich der Anlage zu verzeichnen. Grund ist die reichliche, nicht messbare Entnahme durch die Gartenfreunde.

Die Vereinsgaststätte entwickelt sich zum kulturellen Mittelpunkt der Sparte. Die Umsätze steigen und erstmals wird ohne Zuschuß aus der Vereinskasse, die Ausstattung verbessert und Renovierung durchgeführt. Die Veranstaltungen werden gut besucht. Höhepunkte sind alljährlich die gut gestalteten Gartenfeste, an den viele Gartenfreunde als Helfer mitwirken und die befreundete Tschechiche-Musikband für Stimmung sorgt. An Wochenenden herrscht großer Andrang wegen des guten und preiswerten Mittagessens und zur Obst-, Gemüse- und Blumenschau ist eine Stunde nach Verkaufs­beginn alles ausverkauft.

Die Sparten nehmen am Wettbewerb des VKSK teil, es geht darum noch mehr kg Obst und Gemüse zu erzeugen (oder abzurechnen).

Die umfangreiche Neugestaltung mit Unterkellerung der Südseite des Gartenheimes und der Bau einer Klärgrube wird 1983 begonnen.