Der Krieg wirkt sich auf das Vereinsleben aus:
Mitglieder werden zum aktiven Dienst in die Wehrmacht eingezogen. Über diie Anlage wird der Aus­nahmezustand verhängt. Das Vereinsheim wird durch die Wehrmacht übernommen, 60 Wehrmachts­angehörige führten verschiedene bauliche Verbesserungen und Wegebau aus, und werden vier Wo­chen lang im Heim und in Lauben einquartiert.
2 Mitgliederversammlungen, 11 Führungssitzungen und 4 Fachberatungen werden abgehalten. Am 31.12.1940 zählt der Verein 167 Mitglieder, 35 Gärten (10 alte und 25 neue) sind ohne Pächter.